nin com poop

Vierzehn Text-Sheets, zwei Uniformen und zwei Mikrofone. Ein Minidisk-Abspielgerät und ein paar verluderte Requisiten. Nicht nur dass Nin Com Poop die lyrischen Ausfälle des Krimiautors Stewart Home und die unglaublich radikale Agitation von Alexander Brener und Barbara Schurz vertonen. Nein.

Sie wagen es auch noch, in durchaus peinlicher Weise ihr populärkulturelles Wissen zur Schau zur stellen, indem sie Zeilen von plattensammlerischen Geheimtipps wie Abba oder David Bowie (vollständig) re-zitieren und diese auch noch mit eher unpassenden Instrumentals hinterlegen.

Abgerundet wird das aktuelle Live-Set des beliebten Duos von lieblos elektrifizierten Cover-Versionen von lebenden bzw. verstorbenen Legenden wie Wipers oder The Clash